Abreise
Tja, das war Portugal. Wir müssen zum Flughafen und nach Hause fliegen.
Fazit: An der Algarve springt man nicht nur in einer wundervollen Umgebung, die zudem noch recht warm ist, sondern bekommt springerisch einiges geboten: Eine Do-28, deren zwei Turbinen Steigzeiten von 11 Minuten ermöglichen, Absetzhöhen, die im Normalfall über 4300m liegen, ein tolles Klima am Platz, kostenloses Load Organizing, gutes Coaching und das Team der Oranisation und Manifest sind perfekt organisiert.
Die Gegend bietet auch nach dem Springen einiges an: Sightseeing (man kann z.B. ans Ende unseres Kontinents), klasse Essen (auch für die, die keinen Fisch mögen) und sehr preiswerte Unterkünfte sowie Nachtleben (Sportbars, Irish Pub mit Karaoke, eine Reggae-Bar...).
Wir haben viel Spaß gehabt, ich habe bis auf 4 Sekunden meine erste Freifallstunde voll, wir haben sehr viel gelernt und es zeichnet sich ab, dass aus diesem Urlaub ein neues Team hervorgehen könnte. Franz, Sebastian und ich wollen nun vermehrt zusammen springen und sehen, ob wir nicht einen RW 4er aufbauen können.
Ich komme sehr gerne wieder!
